Redaktionell

Was man am #Indiebookday WIRKLICH machen sollte…

Ein Tag für die kleinen Verlage.

Gebrauchsanweisung für den Tag

Man kann es ja gar nicht oft genug erzählen – heute ist der Tag der Klein- und Kleinstverlage. Sinn und Zweck der Veranstaltung ist es, diese einmal ins Rampenlicht zu rücken. Mangelndes Budget und kleine Auflagen bedeuten nämlich keinesfalls, dass die Bücher schlecht sind. Im Gegenteil. Viele bedeutende Autoren starteten bei kleinen, erfrischend tatkräftigen Verlagen und wanderten erst später unter die Fittiche großer Verleger.

Und weil das ganze auch jeweils einen lokalen Touch haben soll möchte ich in diesem Jahr verzichten Euch eine Liste mit (meinen) Favoriten zu zeigen. Statt dessen möchte ich Euch ermutigen in die unabhängigen Buchhandlungen (oder meinetwegen sogar in die Ketten) zu gehen und dort nach kleinen, unabhängigen Verlagen zu fragen. Denn wir Buchhändler sind in dieser Beziehung einfach gestrickt: Je öfter nach etwas gefragt wird, desto häufiger kümmern wir uns darum.

Also: Los, los! Ab in die Buchhandlungen dieser Welt und die kleinen Verlage gefördert! 😉

…und hier geht’s zur Website der Veranstalter!

About the author

DerSinn

Sinn ist Vater zweier Kinder, Buchhändler und jemand, der nicht gern von sich selbst in der dritten Person schreibt. Manchmal muss er das aber - und dann versucht er sich in eine Art Subtext zu retten, den nicht alle immer gut verstehen.

Viel Erfolg in der kommenden Zombie-Apokalypse! Wer meinen (einschlägigen) Buchempfehlungen folgt, der hat Chancen. Allen anderen kann ich nur empfehlen als Zeichen des Widerstands wenigstens nicht lecker zu schmecken. :)

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