Redaktionell

Warum ein schwuler Sulu ein Problem ist…

Die Macher des neuen Star Trek Films haben sich dazu entschlossen die ikonische Figur des Hikaru Sulu schwul zu machen. Aber was sagt das über die Figur aus?

Das eine Thema

©Paramount Pictures
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Eigentlich sollte es im Jahr 2016 keine absolute Besonderheit sein, wenn ein Charakter einer Fernsehsendung schwul ist. Im Fall des Bordmitglieds des Raumschiffs Enterprise verhält es sich aber ein klein wenig anders. Zumindest sehen das die Produzenten des nächsten Star-Trek-Abenteuers „Star Trek: Beyond“ so. Und der Schauspieler, der „Sulu“, dem Navigator der USS Enterprise, als erstes sein Gesicht lieh. Dass es nämlich homosexuelle Star Trek – Charaktere geben sollte finden beide Seiten. Darüber wer diese Figur sein sollte sind sie sich schon nicht mehr einig.

Das Interessante dabei (und der Grund dafür, dass es diese Debatte bis in die großen Medien geschafft hat) ist, dass George Takei (alias Sulu) ein bekannter Aktivist in Sachen LGBT ist. Und er findet, man hätte Sulu seine Heterosexualität lassen sollen.

Um das Ganze ein wenig besser verstehen zu können sollte man wissen, warum ein schwuler Sulu eine Besonderheit ist. Denn obwohl Star Trek (vor allem die Original-Serie) in jeder Hinsicht vorbildlich mit den großen Themen seiner Zeit umgegangen ist, wurde (männliche) Homosexualität nicht einmal im Ansatz thematisiert.

Ein Ausflug in das „Was sonst alles thematisiert wurde“…

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Die schwarze Frau

Der Schöpfer der Serie, Gene Roddenberry, wollte zum Beispiel einen weiblichen ersten Offizier an Bord des Schiffes dienen lassen. Das hat der Sender abgelehnt. Die Begründung war, dass wohl nie ein Mann unter einer Frau dienen würde. Tja. Um Abhilfe zu schaffen ersann er die großartige Figur der „Ms Uhura“ – ein unglaublich cleverer Schachzug. Warum? Nun … als Kommunikationsoffizier hatte sie zwar keine Untergebenen, durfte aber trotzdem Teil der Brücken- und Führungsmannschaft sein. Und darüber hinaus war die Darstellerin nicht weiß sondern schwarz (oder wie auch immer man das im pc-Sprech momentan ausdrückt – Ihr wisst, was ich meine).

Das führte zwar später auch zu jenem enormen Druck, der „Star Trek“ für einige Jahre in die Mottenkiste packen sollte, war es aber allemal wert.

Der Russe

Mitten im kalten Krieg, also dem ständigen Säbelrasseln zwischen dem US-geführten Westen und dem SOWJET-geführten Osten, diente mit Pavel Chekov außerdem ein Russe an Bord. Also der Feind in der Mitte, wenn man so will. Natürlich hatte der Russe unter dem Amerikaner zu dienen (umgekehrt – also mit russischem Captain und amerikanischem Waffenoffizier – hätte es nicht funktioniert). Der Captain musste Amerikaner sein (obwohl William Shatner, der den berühmten Captain Kirk mimte, Kanadier war). Trotzdem: Der Russe war da. Mitten im kalten Krieg.

Der Teufel

Mit „Spock“ wurde wohl eine der ikonischsten Figuren der Welt geschaffen. Seinen Gruß kennt heute nahezu jedes Kind – selbst wenn das Kind nicht wissen sollte womit er verbunden ist. Das besondere an ihm war stets, dass er seinen Verstand meilenweit über seinen Gefühlen hielt und so eine perfekte Mischung aus Hegel, Kant und den Philosophien des Utilitarismus bildete. Oder „Surak“, wie eingeweihte wissen, aber das führte hier zu weit.

Fakt ist jedenfalls, dass die Figur eine Reihe von Problemen aufwarf. Die spitzen Ohren zum Beispiel, schließlich waren die USA noch in den 1960ern eine streng christliche Gegend. Teile davon sind es ja heute noch. Eine Figur im Fernsehen zu zeigen, die dem Teufel ähnlich sah, war deshalb nahezu undenkbar. Noch dazu, wo die Haut ursprünglich leicht grün schimmern sollte. Denn das wäre die Folge des grünen Blutes gewesen, das durch vulkanische (also Spocks) Adern fließt – so wie unser mitteleuropäischer Teint eine Folge unseres roten Blutes ist.

In den 1960ern hatten aber viele Zuseher noch Schwarz-/Weiß-Fernseher. Könnt Ihr erraten, was das Problem war? Genau. Das Grün hätte auf deren Bildschirmen Schwarz gewirkt. Und einen Schwarzen mit spitzen Ohren konnte man dem Publikum nicht antun. In „Star Trek: Voyager“, einer späteren Serie im Star Trek Universum, wurde mit „Tuvok“ dann ein schwarzer Vulkanier eingeführt.

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Frauen

Obwohl die meisten von Ihnen nur im Bild sein durften, wenn der Weichzeichner an war, gab es auffällig viele Frauenrollen. Zwar musste Captain Kirk einen Großteil von ihnen verführen; trotzdem ist eines ganz klar: Sie waren mehr als Beiwerk. Sie hatten Aufgaben und Funktionen. In der Nachfolgeserie des Originals, die „Star Trek: The Next Generation“ hieß, wurde dann sogar noch mehr Wert auf weibliche Figuren gelegt. So wurde zum Beispiel für den Posten des Sicherheitschefs eine Frau gewählt. Sicherheit – Ihr wisst schon. So richtig mit Personal und bösen Feuerwaffen.

Dass Denise Crosby, die diese Rolle spielte, sich vorzeitig aus der Serie verabschiedete und man Michael Dorn („Worf“) nachrücken lies steht auf einem anderen Blatt – es blieben aber noch die Schiffsberaterin (Psychologin) und die Ärztin in der Mannschaft. Umgekehrt ließ man, zumindest während der ersten beiden Staffeln, auch Männer in Röcken auftreten um zu symbolisieren, dass all dieser Gender-Quatsch keine Rolle mehr spielte. Im positiven Sinne.

In „Star Trek: Voyager“ wurde man dann noch eine Spur konkreter: Der Captain war eine Frau, der Chefingenieur ebenfalls. Wieder zwei Posten, die als besonders männlich galten.

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Lesbische Charaktere

Vor weiblicher Homosexualität scheute man nicht unbedingt zurück. Zwar gab es keine lesbische Offizierin in dem Sinn – aber doch zwei nennenswerte Ausflüge in die Materie. Einmal war es Dr Crusher, Chefärtzin an Board der Enterprise unter dem Kommando von Captain Picard, und einmal war es die Wissenschaftsoffizierin Jadzia-Dax aus „Star Trek: Deep Space Nine“.

In beiden Fällen war es möglich das Thema ein wenig anzudeuten weil man auf eine fiktive Rasse namens „Trill“ zurückgreifen konnte. Diese sind (in bestimmten Fällen) symbiontisch lebende Wesen. Der scheinbar dominante Teil ist dabei ein kleines Wesen, welches von „Wirt“ zu „Wirt“ weitergegeben wird. Es entstehen nach einer solchen Verschmelzung also immer neue Wesen mit den Erinnerungen ihrer jeweiligen Vorgänger. Große Teile ihres Bewusstseins werden darüber hinaus auch noch übertragen. Das führt dazu, dass die Grenzen der Geschlechter stark verschwimmen – die äußere Erscheinung ist für solch eine Spezies verständlicher Weise nämlich Nebensache.

Fakt aber ist, dass in einem Fall zwei küssende Frauen am Bildschirm zu sehen waren. Im anderen wurde das Thema nur angedeutet – Dr Crusher war an Frauen nicht interessiert.

Das Schlitzauge

Wie wir sehen, hatte Gene Roddenberry stets für jede Figur einen Plan. Mit Ausnahme des letzten Punktes (also der lesbischen Charaktere) hatte er überall einen Schwerpunkt gesetzt. Kalter Krieg? Russe. Frauenfeindlichkeit? Eine Kommunikationschefin. Und so weiter. Was aber macht die Figur des Hikaru Sulu so besonders?

Allein, dass er augenscheinlich Japaner war machte schon einen großen Unterschied. Dazu muss man wissen, dass die USA, während des zweiten Weltkriegs, ihre japanischstämmige Bevölkerung in Internierungslager steckten. Der Grund dafür war klar: Nach Pearl Harbor verdächtigte man diese Bevölkerungsteile der Kollaboration mit dem Feind. Es ist ein Kapitel in der US-Geschichte, das lange Zeit tabuisiert wurde, wollte man sich doch von den Gulags in sowjet-Russland und den KZs in Deutschland distanzieren. Fakt aber ist, dass diese Internierungslager den Hass zwischen den „Asians“ („Schlitzauge“ war schließlich „Schlitzauge“, genaue Unterscheidungen machte man nicht) und der weißen, dominierenden Bevölkerung lange Zeit schürte.

Mit Sulu wurde nun auch dieser Feind in die utopische Gesellschaft integriert.

Wir halten fest…

Roddenberry riskierte stets viel. Er war kein makelloser Charakter, sondern in vielerlei Hinsicht eher tyrannisch veranlagt. Aber: Er hatte eine positive Vision der Zukunft, die er unbedingt auf die Bildschirme bringen wollte. Jede seiner Figuren sagte etwas bestimmtes aus, und Roddenberry ging immer so weit wie er nur konnte, um eine Botschaft zu vermitteln. Alle Themen, die er nur irgendwie thematisieren konnte, thematisierte er – bei männlicher Homosexualität war eben Schluss. Während seiner Lebenszeit war es ihm nicht möglich auch noch diesen Schritt zu gehen. Und selbst, wenn er es nicht gewollt hätte; man hätte ihm kaum noch einen Vorwurf machen können. Er hatte seinen Beitrag geleistet.

Nun ist es eben an seinen Nachfolgern, weitere Themen anzusprechen. Während die Welt um uns herum immer mehr zerfällt, mangelt es uns wahrlich nicht an gesellschaftlichem Konfliktstoff. Homosexualität ist dabei sicherlich nicht das drängendste oder wichtigste Element (aus rein utilitaristischer Sicht), aber ein Thema, das zumindest in jenen Kreisen, die Star Trek anspricht, abgeschlossen sein sollte. Mit „abgeschlossen“ meine ich, dass es einfach integriert sein sollte. So, als wäre es nichts besonderes.

Der Konflikt, der eigentlich keiner ist

By Zesmerelda from Flickr.com (http://flickr.com/photos/zesmerelda/175053378/) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons
George und Brad Takei auf einer Gay-Pride-Veranstaltung (1)

Jener Schauspieler (George Takei) also, der ursprünglich Mr Sulu gespielt hat, ist homosexuell. Das ist kein Geheimnis – im Gegenteil. Er weiß diesen Umstand nicht nur zu vermarkten, sondern seine (teilweise dadurch entstandene) Popularität für seine Zwecke zu nutzen.

Warum ausgerechnet er jetzt nicht davon begeistert ist, dass seine Figur schwul ist, mag zunächst verwundern. Schließlich haben die Macher des neuen Films deshalb Sulu gewählt, weil sie es als eine Hommage an Takei verstanden.

Takei meint, dass er damals mit Roddenberry über seine Homosexualität gesprochen habe. Sie wären überein gekommen, dass dieser „Zündstoff“ zum endgültigen Aus der Serie geführt hätte – und hätten es also unterlassen. Natürlich ist die Situation von damals mit der heutigen nicht mehr zu vergleichen – doch Takei hätte es eben lieber gesehen, wenn man nicht ausgerechnet jene Figur gewählt hätte, die Roddenberry absichtlich nicht schwul gemacht hatte.

Ein Dilemma. Beide Seiten dieses „Konflikts“ sind der gleichen Meinung: Das Fehlen des Themas männliche Homosexualität ist ein Manko. Man will es ausmerzen – ist sich aber nur über den Weg nicht einig.

Aber wer hat nun recht? Eine neue Figur einzuführen, nur um das Thema aufzubringen, hätte einen schalen Beigeschmack. Schließlich wirkte das zu offensichtlich. Diese Option kam deshalb für die Produzenten nicht in Frage. Sie griffen lieber auf eine bereits vorhandene Figur zurück – und die Idee einer Hommage an Takei gefiel ihnen dabei eben am besten. Dass es künstlerisch ausgesprochen fragwürdig war ließen sie völlig außer acht.

Wer mich kennt, der weiß vielleicht schon, dass ich jetzt noch ganz dringend eine dritte Meinung anbringen möchte. 😀

Wer dafür nicht in Frage kommt

Bevor sich die Macher auf Sulu festlegten, haben sie sicher einiges an Gehirnschmalz darauf verwendet die Figur auszuwählen. Ich möchte hier einige Überlegungen aufzeigen, die sie angestellt haben könnten oder sollten. Es repräsentiert dieser Absatz also meine und nicht deren Meinung.

Also. Welche Figur bietet sich für die Rolle der ersten männlichen homosexuellen Figur am Wenigsten an?

Sulu selbst

In „Star Trek: Generations“ wird ein Schiff von Sulus Tochter gesteuert. Aufgrund ihrer äußeren Erscheinung ist es sehr wahrscheinlich seine leibliche Tochter. Das zeigt jedenfalls, dass Sulu sich mit einer Frau eingelassen haben muss (was übrigens seine Kameraden mit der Frage kommentieren, wann er eigentlich die Zeit dazu gefunden hat). Ich hätte ihn deshalb als Kandidat für diese Botschaft ausfallen lassen.

McCoy, Scotty, der neue Chekov und Captain Kirk

Ähnliches gilt auch für die anderen Protagonisten, die in der Serie des Öfteren mit Frauen zu sehen waren. Da ich mich aber an keine eindeutige Szene erinnere, hätte man allerdings vieles davon außen vor lassen können. Ich persönlich hätte zum Beispiel einen homosexuellen Schiffsarzt McCoy oder Chefingenieur Scotty passend gefunden. In der Originalbesetzung. Die neue Version von McCoy erwähnt ja die Ex-Frau. Aber egal. Chekov war zu jung um ihn im (amerikanischen) Fernsehen zu sexualisieren („Oh toll. Er ist 17.“) und Kirk zu eindeutig hetero.

Spock

Da Paarung selbst nur dann Sinn macht, wenn dabei ein Kind entspringt (ich rede hier nicht von Spaß oder zugehöriger Umwegrentabilität – also senkt Euren Blutdruck wieder) fallen die Vulkanier (Spock) weitestgehend aus. Obwohl: Es könnte durchaus ein Weg gefunden werden das noch zu erklären. Schließlich halten einige Evolutionsbiologen Homosexualität für gesellschaftlich relevant (HIER ein Spektrum-Artikel zum Download). Dass Spock beinahe verheiratet worden wäre ist übrigens kein Hindernis. Schließlich betrachten die Vulkanier alles von der logischen Seite. Ihre bevorzugte Gesellschaft hat also nichts mit ihrer Ehe zu tun.

Spock-Darsteller Zachary Quinto ist übrigens schwul; man hätte nur den Uhura-Mist weglassen müssen. Dass die beiden ein Verhältnis haben ist ja erst seit dem ersten Film mit der neuen Crew und in der alternativen Zeitlinie so. Man hätte damit gar nicht erst beginnen müssen – dann hätte man den perfekten Kandidaten gehabt.

ALSO, sprach ich…

Wenn man einen eingeführten Charakter nimmt, der so gut wie unbescholten ist, hat das immerhin noch den Vorteil, dass man sich die Vorwürfe bezüglich der gewollten Gutmenscherei™ entzieht. Was hätte man also besser machen können?

Einen Charakter asexuell einführen

Man hätte in diesem dritten Film der alternativen Zeitlinie (ich will das jetzt nicht genauer erklären, falls Ihr die Filme noch nicht gesehen habt bzw Euch mit Star Trek nicht auskennt, werdet Ihr diese Zeilen aber ohnehin niemals lesen) einen neuen Char einführen können. Diesen hätte man mit neuen Aufgaben betrauen können ohne seine sexuellen Leidenschaften gleich mit einem Hinweisschild zu versehen. Im (inzwischen angekündigten) vierten Film hätte man ihn dann mit einem männlichen Partner zeigen können.

Spock homosexuell machen

Siehe oben. Hätte mir auch deshalb besser gefallen, weil man den Schauspieler nicht gezwungen hätte mit einer Frau zu knutschen. Jetzt ist es natürlich zu spät – ich wollte es nur noch einmal erwähnen. 😛

Wenn es denn Sulu sein muss…

…dann könnte man seine Bisexualität quasi erläutern / erwähnen. Das täte man dann nicht um seine Homosexualität abzuschwächen (lustige Vorstellung, irgendwie), sondern viel mehr um die Kontinuität zum Original-Universum aufrecht zu erhalten. Das wäre zwar im künstlerischen Sinne spannender gewesen, aber vermutlich nicht so einfach in einen Film zu pressen.

Zum Schluss

Meine Präferenz ist klar: Ich hätte gerne einen neuen Charakter gesehen, den man eben asexuell eingeführt hätte. Aber natürlich muss alles immer gleich passieren, wenn einmal eine Idee geboren wurde. Ich verstehe George Takeis Einwände und finde außerdem, dass sie berücksichtigt gehört hätten. Schließlich ist die Figur nahezu untrennbar mit ihm verbunden (der neue Sulu ist nicht halb so populär – und muss sich in seiner Darstellung nach dem alten richten).

Ein neuer Charakter, der in einem Parallel-Universum zur Stamm-Crew gehört im Original-Universum aber nicht, lässt sich besser mit den Wegen des Schicksals erklären als ein Sulu, der in einem Universum total hetero- und im anderen total homosexuell porträtiert wird.

Ich bin jedenfalls auf die genaue Ausführung gespannt. Vielleicht ist das ganze nur ein Sturm im Wasserglas – und der ohnehin recht respektvoll geführte Disput absolut unwichtig. Spannend ist die Materie aber allemal. 🙂


Anmerkung

Das Titelbild ist ein Ausschnitt aus dem offiziellen Filmposter des Films. Das Copyright dafür liegt bei Paramount Pictures.

(1) By Zesmerelda from Flickr.com (http://flickr.com/photos/zesmerelda/175053378/) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

About the author

DerSinn

Sinn ist Vater zweier Kinder, Buchhändler und jemand, der nicht gern von sich selbst in der dritten Person schreibt. Manchmal muss er das aber - und dann versucht er sich in eine Art Subtext zu retten, den nicht alle immer gut verstehen.

Viel Erfolg in der kommenden Zombie-Apokalypse! Wer meinen (einschlägigen) Buchempfehlungen folgt, der hat Chancen. Allen anderen kann ich nur empfehlen als Zeichen des Widerstands wenigstens nicht lecker zu schmecken. :)

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