Redaktionell Stephen King Mai 2017

Stephen King Mai #skm17 – Fragerunde 3

Leider war ich ja "late to the party", bei den letzten beiden Fragerunden. Aber die dritte möchte ich auf jeden Fall mitmachen. :)

#skm17 – Fragerunde 3

Stephen King ist ja, man kann es wohl kaum verhehlen, einer meiner Lieblingsautoren. Und weil das so ist, habe ich beschlossen Jemimas Projekt „Stephen King Mai 2017“ mitzumachen. Soweit so gut – aber dazu gehört ja nicht nur das Lesen der Bücher, sondern auch das Beantworten der Fragen aus den Fragerunden. Finde ich, zumindest.

Meine Antworten beziehen sich jeweils auf das Buch „Drei“ von Stephen King. Ich glaube zwar nicht, dass ich es noch vor Ende Mai zu Ende lesen werde (dazu ist es eindeutig zu dick), aber es gehört trotzdem noch dazu.

Jetzt aber genug drum rum geredet … sehen wir uns die Fragen an. 🙂

Los geht’s…

Aktuell bin ich auf Seite 111 von „Drei“, dem zweiten Band der „Der dunkle Turm“-Reihe. Ich habe den ersten Band erst vor kurzem, während einer Schiffsreise, gelesen und werde die Serie wohl weiter verfolgen. Das hat zum Einen damit zu tun, dass der Film bald in die Kinos kommt – und zum Anderen damit, dass sie von Stephen King ist und ich sie noch nicht gelesen habe. 😉

Meine „Rezension“ des ersten Teils, wenn man es denn so nennen will, findet Ihr übrigens hier: Der dunkle Turm: Schwarz.

Von Roland? Meine Güte. Der ist ziemlich durchgeknallt. Zumindest von außen. Denn schließlich ist „Der dunkle Turm“ eine der mysteriösesten Arbeiten des Horror-Großmeisters. Während des ganzen ersten Teils hat man nicht einmal das Gefühl zu wissen, wovon überhaupt die Rede ist. Da gibt es ein wirres Durcheinander von Welten und Möglichkeiten, von Attacken, Vertrautem und völlig Abgedrehtem. Wie soll man sich da eine Meinung von jemandem bilden?

Der einzige Trost dabei ist, dass nicht einmal Roland, der Revolvermann, zu wissen scheint, was da genau mit ihm passiert. Aber – und das reflektiert vielleicht meine Meinung und mein Wissen über die Figur gleichermaßen – eines ist klar: Er ist ein harter Hund. Und er wird das meiste überleben, was da noch auf ihn zu kommt. Das meiste, ja…

Nein, bisher noch nicht. Und – wenn ich das mal so sagen darf: Ich glaube, es ist besser so. Stephen King ist nicht gerade der Autor, dessen markige Sprache Eingang in unseren Alltag finden sollte. Denn wenn einer weiß, wie man schurkenmäßig flucht, dann ist es der brillentragende Waldspazierer aus New England. In seiner Autobiographie „Über das Leben und das Schreiben“ hat er einmal erklärt, woher er das hat. Nun … eines ist sicher. In der Zwischenzeit könnten seine alten Meister von ihm lernen.

Und Ihr?

Na, wer von Euch macht noch mit, beim Stephen King Marathon im Mai? Meine Beiträge zu diesem Spektakel findet Ihr übrigens allesamt hier.

About the author

DerSinn

Sinn ist Vater zweier Kinder, Buchhändler und jemand, der nicht gern von sich selbst in der dritten Person schreibt. Manchmal muss er das aber - und dann versucht er sich in eine Art Subtext zu retten, den nicht alle immer gut verstehen.

Viel Erfolg in der kommenden Zombie-Apokalypse! Wer meinen (einschlägigen) Buchempfehlungen folgt, der hat Chancen. Allen anderen kann ich nur empfehlen als Zeichen des Widerstands wenigstens nicht lecker zu schmecken. :)

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