Comic SubReduktion

Independence Day: Dunkle Tiefen

Die Aliens sind tot. Lang leben die Aliens! Jahre, nachdem wir die Kosmonauten unter den Heuschrecken besiegt haben, kehren sie doch noch zurück...

Ein paar Kinoabende

Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mir den Original-Film „Independece Day“ angesehen habe. Aber es wird wohl zweistellig gewesen sein. Die Fortsetzung hingegen habe ich dann ausgelassen – mir waren die Kritiken zu schlecht und die Kritiker zu gut als Menschen bekannt, deren Geschmack ich vertrauen darf.

Nichts desto trotz war ich (zumindest anfänglich) von der Idee begeistert, die Geschichte weiter zu erzählen. Denn – ähnlich wie in Tolkiens „Herr der Ringe“ – der Krieg endete nicht dort, wo die Kameras ausgeschaltet wurden. Auch in ID4 gab es, nachdem das Mutterschiff von Will Smith persönlich mit einem Virus getuned wurde, weitere Kämpfe und Schlachten. Einen Teil dieser erzählt „Dunkle Tiefen“.

Das U-Boot, auf welches der Lesende sich begibt, wird jedenfalls auf dem Grund des Meeres dazu verdonnert, ein abgestürztes Alien-Schiff genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn die hässlichen Besucher aus dem All scheinen dort recht aktiv zu sein. Zumindest ist klar, dass sie (trotz aller Schäden, die das Schiff aufweist) noch nicht geschlagen wurden.

Wir begeben uns an Bord des Schiffes, kämpfen gegen einige Exemplare der heiseren Spezies (obwohl – eigentlich sind es ja die Menschen, die so heiser sprechen. Aber was soll’s…) und versuchen zu verhindern, dass der teuflische Plan der illegal Eingewanderten in die Binsen geht.

Fazit

Die Story ist nicht unbedingt ausgefallen – aber gut umgesetzt, hervorragend grafisch aufgearbeitet und weit besser, als ich sie mir vorgestellt habe. Allerdings kann sie nicht für sich allein gelesen werden, denke ich. Zumindest der erste Teil der ID4-Reihe muss gesehen werden.

About the author

DerSinn

Sinn ist Vater zweier Kinder, Buchhändler und jemand, der nicht gern von sich selbst in der dritten Person schreibt. Manchmal muss er das aber - und dann versucht er sich in eine Art Subtext zu retten, den nicht alle immer gut verstehen.

Viel Erfolg in der kommenden Zombie-Apokalypse! Wer meinen (einschlägigen) Buchempfehlungen folgt, der hat Chancen. Allen anderen kann ich nur empfehlen als Zeichen des Widerstands wenigstens nicht lecker zu schmecken. :)

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